Sektion Klinische Psychologie
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Fachgruppe Psychologie der Kommunikation und Ihrer Störungen

Fachgruppenleitung

Herr Dr. Dipl.-Psych. Harry de Maddalena

Universitäts-HNO-Klinik Tübingen
Elfriede-Aulhorn-Straße 5 . 72076 Tübingen
harry.de-maddalena@med.uni-tuebingen.de . Tel. 07071 - 29 88 074

 
33. Arbeitstagung der Fachgruppe “Psychologie der Kommunikation und ihrer Störungen” 03. und 04. Mai 2018.

Programm der 33. Jahrestagung

Anmeldung zur 33. Jahrestagung

Bericht zur 32. Tagung Rauischholzhausen 2017

30. Tagung Rauischholzhausen 2015

Impressionen zur 27. Tagung

mit einem herzlichen Dank "unserem Fotografen"
Prof. Hermann Schöler

Weitere Fotos finden Sie hier ----->:

29. Tagung Rauischholzhausen 2014
28. Tagung Rauischholzhausen 2013
27. Tagung Rauischholzhausen 2012
Protokoll (PDF 32Kb)der 24. Arbeitstagung 2009
Protokoll (PDF 60Kb)der 22. Arbeitstagung 2007
Protokoll (PDF 31Kb)der 21. Arbeitstagung 2006

Jahresbericht 2005


Ziele und Aufgaben der Fachgruppe "Psychologie der Kommunikation und ihrer Störungen"

Die Mitglieder der Fachgruppe sind vor allem angestellte Psychologen und an unterschiedlichen Einrichtungen wie HNO-Universitäts-Kliniken, Phoniatrien und Sozialpädiatrischen Zentren tätig.


Die Tätigkeitsfelder umfassen diagnostische Aufgabenstellungen und ambulante wie stationäre Therapien sowohl schwerpunktmäßig bei Kindern als auch bei erwachsenen Patienten. Die Tätigkeit ist durchwegs interdisziplinär angelegt und betrifft etwa bei der Arbeit in HNO-Kliniken die Kooperation mit HNO-Ärzten, Phoniatern und Logopäden, in Sozialpädiatrischen Zentren die Kooperation mit Pädiatern, Ergotherapeuten, Musiktherapeuten und Sozialarbeitern. Die zu betreuenden Probleme und Störungsbilder sind sowohl im Kinder- als auch im Erwachsenenbereich vielfältig und heterogen. In der Arbeit mit Kindern zeigen sich Schwerpunkte in der Diagnostik und in der Therapie von "spezifischen Sprachentwicklungsstörungen", "Stottern", "Lese-Rechtschreibstörungen" und "elektiven Mutismus"; in der Tätigkeit mit Erwachsenen sind "Störungen des Redeflusses", "Stimmstörungen" und "Tinnitus" häufige Problemstellungen.

In der therapeutischen Ausrichtung der Mitglieder dominiert zwar die Verhaltenstherapie; Familientherapeutische Ansätze und analytische Psychotherapie werden aber ebenfalls von unterschiedlichen Mitgliedern angewendet. Einen relativ breiten Raum der Tätigkeit vieler Mitglieder nimmt die Diagnostik ein, das liegt auch daran, dass viele Auffälligkeiten in der Kommunikation auf dem Hintergrund von Fähigkeitsdefiziten entstehen.

Die Mitglieder der Fachgruppe verfolgen in ihrer Tätigkeit das Ziel, der Arbeit von Diplom Psychologen im vielfältigen Bereich der Sprache und ihrer Probleme einen eigenständigen Bereich zu sichern bzw. wo nötig zu schaffen und in der Zusammenarbeit mit den anderen Fachdisziplinen abzugrenzen. Der dazu nötige aktuelle Wissensstand wird auch durch die enge Anbindung von Mitliedern an Universitäten, Universitätskliniken oder Pädagogische Hochschulen geschaffen. Das erklärt die recht rege Forschungstätigkeit von Mitgliedern der Fachgruppe vor allem in der Diagnostik, aber auch in der Therapie.

In jährlichen, mehrtägigen Arbeitstreffen werden Erfahrungen aus Diagnostik, Therapie und Arbeitsumfeld ausgetauscht, die Entwicklung und die Anwendung von neuen diagnostischen und therapeutischen Verfahren vorgestellt, Forschungstätigkeiten referiert und berufspolitische Probleme besprochen. In zwei- bis dreijährigen Abständen finden wissenschaftliche Treffen in größerem Rahmen statt; neben Fachgruppenmitgliedern stellen dann auch geladene, namhafte Referenten den aktuellen Forschungsstand in wichtigen diagnostischen und therapeutischen Fachgruppenthemen vor.

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