BDP Sektion Klinische Psychologie
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Fachgruppe Klinische Psychologie in der Rehabilitation

Leiterin: Dipl.-Psych. Andigoni Mariolakou
0251-2891431 a.mariolakou@bdp-klinische-psychologie.de

vlnr: Dr. Dieter Küch, Andigoni Mariolakou, Manfred Schönfeld, Miriam Markus, Martin Spreen-Ledebur


18.03.2020 Es gab ein Serverproblem - auf der Seite für Referierenden-Rückmeldungen zu Workshop und Vorträgen. Es ist nun behoben.


 

39. Jahrestagung 30.10.-01.11.2020 in Erkner

PSYCHOLOGISCHE SCHMERZTHERAPIE IN DER MEDIZINISCHEN REHABILITATION

Die Fachgruppenleitung richtet die diesjährige Tagung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Schmerz und Reha der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und- forschung(DGPSF e.V.) sowie mit der Deutschen Rentenversicherung Bund, aus.

Fragen und Hinweise zur gewünschten Mail- und Posteinladung bitte an:
anmeldung@bdp-klinische-psychologie.de


ZERTIFIKAT REHAPSYCHOLOGIE
Weitere Informationen bei der DPA - Deutsche Psychologen Akademie
Stellungnahme zur SUPERVISION in der somatischen Rehabilitation
Programm der 38. Tagung 2019 zur allgemeinen Information. Die Kammer vergab 12 Punkte für die Tagung und 6 zusätzliche bei Workshopteilnahme.

Vorträge - der 38. Jahrestagung 08.-10. November 2019
( nur für Tagungsteilnehmer )
Bei Fragen bitte mailen: rehatagung@bdp-klinische-psychologie.de


  • Weitere Informationen zu vielen Fragen der Rehabilitationspsychologie und zur Zeitschrift "Reha-Psychologische Mitteilungen" finden Sie unter www.reha-psychologie.net (externe Seite - teils können Sie Inhalte dort nur mit einem Zugangscode lesen. Diesen können Sie als Tagungsteilnehmer auch erneut anfordern).
  • Hier eine Übersicht der Tagungsbände (über die Textsuche nach "Tagungsband")
  • BDP-Mitglieder können ältere Tagungsbände als E-Book nutzen.

Save the Date: 40. Jahrestagung 12.-14. November 2021
Berichte der Jahrestagungen:

38. JT 2019 , 37. JT 2018, 36. JT 2017

34. Jahrestagung - 33. Jahrestagung

Tätigkeitsbericht 2012 - TB 2011 - TB 2010 - TB 2009 - TB 2008 - TB 2007

TB 2006 - TB 2005


Kurze Skizzierung der Arbeitsschwerpunkte

Seit 1971 sind Klinische Psychologen und Psychologinnen im Bereich der Rehabilitation tätig, davon die meisten in medizinischen Rehabilitationskliniken.

Der AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation versteht sich als Interessenvertretung der im Tätigkeitsfeld „Rehabilitation“ arbeitenden Kollegen, sowohl in wissenschaftlich-fachlicher als auch gesundheits- und berufspolitischer Hinsicht. Bedeutende aktuelle oder längerfristig wichtige Themen, Fortbildungsinhalte, Fragestellungen und Probleme können im AK ange­regt, diskutiert, bearbeitet und weiterentwickelt werden, sowohl in individueller Beratung der AK-Mitglieder, als auch durch Beiträge auf Fachtagungen, Diskussions-veranstaltungen, in Expertengesprächen und Publikationen.

Konkrete Arbeitsschwerpunkte des AK sind hierzu insbesondere:

  • Planung, Organisation und Durchführung einer eigenen jährlichen Fachtagung zu aktuellen Themen der Reha-Psychologie - mit Vorträgen, Workshop-Angeboten, Posterpräsentation, Beratungsangeboten, der AK-Mitgliederversammlung, dem Kongressfest und zusätzlichen Gelegenheiten zum informellen Erfahrungsaustausch. Ab 2003 in Kooperation mit dem Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR).
  • Veröffentlichung der Tagungs-Beiträge in einem zitierfähigen Tagungsband, der beim Deutschen Psychologen Verlag, Bonn, erscheint.
  • Herausgabe einer Tätigkeitsfeldbeschreibung „Klinische PsychologInnen in der Rehabilitation“ .
  • Beratung von Mitgliedern in bezug auf konkrete Fragestellungen, die sich für sie in ihrem Tätigkeitsfeld ergeben, insbesondere auch für Berufsanfänger bzw. Einsteiger in die Reha-Psychologie.
  • Fach- und berufspolitische Aktivitäten und Interessenvertretung in bezug auf die Weiterentwicklung der Rehabilitationspsychologie: durch Erarbeitung von Konzepten und Stellungnahmen, aktive Teilnahme an Fachkongressen und Diskus­sionen, Evaluation von Fortbildungsangeboten, Kontakte zu Reha-Trägern, den Forschungs-verbünden, einzelnen Reha-Wissenschaftlern, Hochschullehrern etc., sowie Kontakte zu Vertretern anderer Fachgruppen und Sektionen im BDP sowie anderer einschlägiger Verbände zwecks Erfahrungs­austausch und Optimierung der Vertretung gleichartiger Interessen und Belange.

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