Sektion Klinische Psychologie
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Fachgruppe Klinische Psychologie in der Rehabilitation

Leitung der Fachgruppe:

Dipl.-Psych. Britta Mai (Bad Nauheim) Email
Tel 06032 302 157

Und hier die gesamte Fachgruppenleitung


Die 32. Jahrestagung findet vom 11.-13.10.2013 unter dem Titel:

"(Selbst-) Konzepte bei veränderten Lebensbedingungen"

in Erkner statt

Die Intensiv-Workshops beginnen Donnerstag, den 10.Oktober

Informationen zu Referenten und Workshopinhalten

Informationen zur Tagung - über die Seite des Arbeitskreises unter Psychologie-Aktuell:

http://www.psychologie-aktuell.info/reha/ak-reha/jahrestagungen


MV und Wahlen
Auf der 31. Jahrestagung des Arbeitskreises stellte Britta Mai (Sprecherin der AK-Leitung) den Tätigkeitsbericht auf der MV dar. Sie berichtete über die Planung und Organisation dieser Veranstaltung mit dem Thema "Behandlungsschwerpunkte in der somatischen Rehabilitation", zu der insgesamt 143 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen. Ein ausführlicher Artikel über die Inhalte der Tagung ist an dieser Stelle geplant. Darüber hinaus berichtete Britta Mai über weitere Aktivitäten des Arbeitskreises, wie zum Beispiel die Teilnahme an der erweiterten Vorstandssitzung und der MV der Sektion Klinische Psychologie sowie an den Delegiertenkonferenzen. Des Weiteren beteiligte sich der Arbeitskreis in der Arbeitsgruppe zum Thema "Mitgliederbindung" im BDP.
Zur Verbesserung der Situation angestellter Psychotherapeuten und Psychologen in Institutionen ist der AK ebenfalls im Ausschuss der Landespsychotherapeutenkammer Hessen aktiv und unterstützt eine geplante Umfrage der Bundespsychotherapeutenkammer zur beruflichen Situation von angestellten Psychotherapeuten. Neben der Teilnahme an fachrelevanten Veranstaltungen konnte Britta Mai als Expertin am Projekt "Handlungsempfehlungen für psychologische Behandlung in der kardiologischen und orthopädischen Rehabilitation" (Prof. Oskar Mittag; Freiburg) psychologische Arbeit definieren und mitgestalten. Aktuell initiiert die AK-Leitung eine Befragung über das Thema "interdisziplinäre Teamsitzungen in der Rehabilitation". Deren Auswertung soll dann spätestens auf der nächsten Jahrestagung veröffentlicht werden.
Auf Anregung des Sektionsvorstands wurde auf der MV über eine Änderung der Bezeichnung des Arbeitskreises diskutiert. In der MV wurde beschlossen den in der Öffentlichkeit bekannten Namen: "Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation" beizubehalten.
Auch in diesem Jahr standen wieder Wahlen an. Insgesamt mussten vier Positionen in der AK-Leitung neu gewählt werden. Andigoni Mariolakou, Martin Spreen-Ledebur und Britta Mai stellten sich erneut zur Wahl und wurden einstimmig für eine erneute Amtszeit bestätigt. Katharina Wirtgen trat zum Bedauern der AK-Leitung, nicht erneut an, da sie sich beruflich verändert. Neu gewählt wurde Christina Reese (AQMS, Universitätsklinikum Freiburg).
Britta Mai, Fachgruppenleiterin


2010

Zentraler Programmpunkt der Mitgliederversammlung auf der Jahrestagung(Oktober 2010) des AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation war die Wahl einer neuen AK-Leitung. Für vier Mitglieder endete die Amtszeit. Verena Pimmer (vier Jahre), Dr. Dieter Küch und Dr. Jürgen Theissing (beide sechs Jahre in der AK-Leitung) stellten sich nicht mehr zur Wahl und wurden verabschiedet.

In die neue AK-Leitung wurde Britta Mai wieder- und drei KollegInnen neu gewählt: Andigoni Mariolakou, Katharina Wirtgen und Martin Spreen-Ledebur.


 Hier können Sie das Bestellformular für die Tagungsbände der Fachgruppe ausdrucken (PDF 69Kb)

und hier haben BDP-Mitglieder die Gelegenheit die alten Tagungsbände als E-Book zu nutzen.


Weitere interessante Informationen zu vielen Fragen der Rehabilitationspsychologie und zur Zeitschrift "Reha-Psychologische Mitteilungen" finden Sie unter

www.reha-psychologie.net. (extern)


Tätigkeitsbericht 2012 - Tätigkeitsbericht 2011 - Tätigkeitsbericht 2010

Tätigkeitsbericht 2009 - Tätigkeitsbericht 2008 - Tätigkeitsbericht 2007

Tätigkeitsbericht 2006 - Tätigkeitsbericht 2005


Kurze Skizzierung der Arbeitsschwerpunkte

Seit 1971 sind Klinische Psychologen und Psychologinnen im Bereich der Rehabilitation tätig, davon die meisten in medizinischen Rehabilitationskliniken.

Der AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation versteht sich als Interessenvertretung der im Tätigkeitsfeld „Rehabilitation“ arbeitenden Kollegen, sowohl in wissenschaftlich-fachlicher als auch gesundheits- und berufspolitischer Hinsicht. Bedeutende aktuelle oder längerfristig wichtige Themen, Fortbildungsinhalte, Fragestellungen und Probleme können im AK ange­regt, diskutiert, bearbeitet und weiterentwickelt werden, sowohl in individueller Beratung der AK-Mitglieder, als auch durch Beiträge auf Fachtagungen, Diskussions-veranstaltungen, in Expertengesprächen und Publikationen.

Konkrete Arbeitsschwerpunkte des AK sind hierzu insbesondere:

  • Planung, Organisation und Durchführung einer eigenen jährlichen Fachtagung zu aktuellen Themen der Reha-Psychologie - mit Vorträgen, Workshop-Angeboten, Posterpräsentation, Beratungsangeboten, der AK-Mitgliederversammlung, dem Kongressfest und zusätzlichen Gelegenheiten zum informellen Erfahrungsaustausch. Ab 2003 in Kooperation mit dem Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR).
  • Veröffentlichung der Tagungs-Beiträge in einem zitierfähigen Tagungsband, der beim Deutschen Psychologen Verlag, Bonn, erscheint.
  • Herausgabe einer Tätigkeitsfeldbeschreibung „Klinische PsychologInnen in der Rehabilitation“ (bei der Geschäftsstelle der Sektion Klinische Psychologie BDP erhältlich).
  • Beratung von Mitgliedern in bezug auf konkrete Fragestellungen, die sich für sie in ihrem Tätigkeitsfeld ergeben, insbesondere auch für Berufsanfänger bzw. Einsteiger in die Reha-Psychologie.
  • Fach- und berufspolitische Aktivitäten und Interessenvertretung in bezug auf die Weiterentwicklung der Rehabilitationspsychologie: durch Erarbeitung von Konzepten und Stellungnahmen, aktive Teilnahme an Fachkongressen und Diskus­sionen, Evaluation von Fortbildungsangeboten, Kontakte zu Reha-Trägern, den Forschungs-verbünden, einzelnen Reha-Wissenschaftlern, Hochschullehrern etc., sowie Kontakte zu Vertretern anderer Fachgruppen und Sektionen im BDP sowie anderer einschlägiger Verbände zwecks Erfahrungs­austausch und Optimierung der Vertretung gleichartiger Interessen und Belange.