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Klinische Psychologen in der Notfallpsychologie 3. Fachtagung Notfallpsychologie 01. bis 03.
November 2012 Nicht (mehr) im Mittelpunkt
der Aufmerksamkeit Vom 01. bis 03. 11. 2012 wird die Fachgruppe
Notfallpsychologie mit ReferentInnen aus Wissenschaft und Praxis zur Tragfähigkeit
notfallpsychologischer Interventionskonzepte bei sekundärer Traumatisierung
informieren. Für Täter und unmittelbare Opfer von Gewalttaten
existieren inzwischen viele Konzepte, die von Prävention bis Therapie reichen.
Nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen jedoch die professionellen Helfer,
die traumatisierte Menschen begleiten, beraten und behandeln, oder die direkten
gewaltsamen Übergriffen während ihrer Arbeit ausgesetzt sind: zum Beispiel
MitarbeiterInnen von Beratungsstellen wie Mädchennotruf oder Frauenhäuser,
Helfer von Kriseninterventionsteams, Angestellte in Jugend- und Sozialämtern,
Beamte in Justiz und Polizei, Psychotherapeuten, die traumatisierte Menschen behandeln,
Dolmetscher in Beratungsstellen für Folteropfer, MitarbeiterInnen des Rettungsdienstes,
Pflegende und Ärzte in Notaufnahmen von Krankenhäusern. Und wie
sieht es im Bereich der Pflege aus? Welche Konzepte gibt es für Pflegende
in Seniorenheimen oder in Wohngruppen mit Menschen, die in Belastungssituationen
fremdaggressive Verhaltensweisen haben? Das Erleben von Gewalt und Übergriffen
im Arbeitskontext wird meist unter den KollegInnen bagatellisiert oder tabuisiert:
"Das muss man halt wegstecken, da gewöhnt man sich dran". In
vielen Institutionen beginnt hierzu ein Umdenken, meist ausgelöst durch ein
konkretes Ereignis, das einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin der Institution
widerfahren ist, und deutliche psychische Folgen oder Folgeschäden hinterließ.
Das Leitungsteam der Fachgruppe Notfallpsychologie hat Experten und erfahrene
Praktiker eingeladen, die zu psychologischen Konzepten der Prävention indirekter
Traumatisierung im beruflichen Kontext in Vorträgen und Workshops berichten.
Auf Grund des großen Interesses bei der 2. Notfallpsychologie Fachtagung
2010 zum Umgang mit Kindern, die ebenso sekundär von Gewaltereignissen betroffen
sein können, werden speziell auch zu dieser Thematik Vorträge und Workshops
angeboten. Die Mitgliederversammlung der Fachgruppe findet am 2. November
um 16.30 Uhr integriert in die Tagung statt. Es stehen Neuwahlen für das
Leitungsteam an. Danach können sich Tagungsteilnehmer und Fachgruppenmitglieder
bei einem zauberhaften Abendessen entspannen. Für ausreichend Pausen während
der drei Veranstaltungstage ist gesorgt, damit genug Zeit zum kollegialen Austausch
und auch zum "Netzwerken" bleibt. Aktuelle Informationen zur
Fachtagung werden hier veröffentlicht. Ihre Fragen beantwortet gerne
die Leiterin der Fachgruppe unter: Clivia.A.Langer@gmx.de Regionale
Treffen: Berlin, Haus der Psychologie
- Unser regionaler QZ- Notfallpsychologie hat für 2012 beschlossen, den
Tag wechseln, der Rhythmus ist beibehalten, d.h. wir Treffen uns jeweils am letzten
Donnerstag (statt wie bisher am letzten Mittwoch) der "geraden" Monate
.
Das ist am: Do 23. Feb, Do 26. Apr.,Do28.Juni, Do 30.Aug, Do25.Okt und Do
22.Dez 2012 jeweils um 19s.t. im Haus der Psychologie Die letzte Sitzung
für 2011 ist am Mi 21.Dez.2011 - um 19:ooh im Haus der Psychologie
- Ansprechpartner:
Dipl.-Psych. Roswitha Brühl, Berlin
Fachgruppenleitung: DP
Clivia Langer Tübingen Mobil: 0160 - 153 16 25 Email
Ansprechpartner für: Hessen, Bayern Weitere Mitglieder des Leitungsteams:
| DP Wolfgang Weber Stellvertreter Münster
Email NRW/ Niedersachsen |
DP Dr. Gerd Reimann Beisitzer Berlin Email
Berlin/ Brandenburg/ Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg,
Bremen | DP Gabriele Bringer Beisitzerin
Berlin Email Sachsen-Anhalt/
Sachsen/ Thürigen |
DP Dr. Ursula Gasch Beisitzerin Tübingen Email
Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg, Saarland |
Im Rahmen der 2. Fachtagung Notfallpsychologie, 27.-28.11.2010
im Kongresshotel Potsdam am Templiner See, wurde die neue Fachgruppenleitung gewählt:
Clivia Langer Gabriele Bringer Dr. Ursula Gasch Dr. Gerd
Reimann Wolfgang Weber Hier geht es zu den
Vorträgen/Abstracts der 2. Notfalltagung. Notfallpsychologie
in der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) Abgrenzung von therapeutischer,
heilkundlich- Kurativer Versorgung in 16 Punkten
PDF 22kb Seit Einführung des Curriculums Notfallpsychologie
haben viele Kolleginnen und Kollegen großes Interesse gezeigt, die Zertifizierung
im Fachgebiet Notfallpsychologie zu erwerben. Inzwischen können zertifizierte
NotfallpsychologInnen über das DPA-Register wohnortnah, den Betroffenen und
Zielgruppen spezifisch sowie öffentlich zugänglich sehr komfortabel
über eine Suchmaske abgefragt werden. Immer wieder berät das Leitungsteam
der Fachgruppe interessierte Kolleginnen oder Kollegen, die Fragen zur Zertifizierung
haben. DPA-Qualitätszirkel Notfallpsychologie wurden in mehreren Bundesländern
gegründet und befördern den kollegialen Austausch und die Weiterbildung.
Rückblickend lässt sich feststellen: Das Projekt Zertifizierung
war und ist ein großer Erfolg und hält die Notfallpsychologen in
Deutschland in Sachen Qualitätssicherung mit den Kollegen aus der Schweiz
und aus Österreich auf vergleichbarem, hohen Niveau. Dies stellt bei Unglücken
in der Praxis, z.B. im Transportwesen einen großen Vorteil für die
Betroffenen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit dar. Auch mit
den Weiterbildungsangeboten Notfallpsychologie bei der Deutsche Psychologen
Akademie GmbH (DPA) kann seit der Einführung der "neuen" Zertifizierung
2005 mittlerweile auf drei Jahre Erfahrung zurückgeblickt und Bilanz gehalten
werden. Die Rückmeldungen der Weiterbildungsteilnehmer zu den angebotenen
Modulen und die Erfahrungen der hierfür eingesetzten Dozenten brachten wichtige
Ergebnisse zum Ausbau des Angebots. So konnte das Leitungsteam der Fachgruppe
in intensiven Gesprächen mit dem Vorstand der Sektion Klinische Psychologie
und der Leitung der DPA eine kritische Bilanz ziehen und Vorschläge erarbeiten,
um Verbesserungspotenziale auszubauen. Es wurde beschlossen, die Weiterbildung
Notfallpsychologie ab 2009 als Kompaktfortbildung anzubieten, anknüpfend
an die guten Erfahrungen in der Gesundheitspsychologie. Die Delegiertenversammlung
des BDP hat kürzlich die Hochschulgründung beschlossen, näheres
hierzu konnten Sie bereits dem BDP-Newsletter und dem "reportpsychologie"
6/2008 entnehmen. Der Abschluss als Bachelor in Notfallpsychologie wird an dieser
Hochschule realisiert werden. Welche Veränderungen wird es nun konkret
geben? Was sind die Vorteile der Kompaktfortbildung? Wichtig ist dem Leitungsteam
der Fachgruppe, dass die Neuerungen gewünschte Verbesserungen bringen, diese
jedoch nicht zur Folge haben, das Curriculum Notfallpsychologie verändern
zu müssen. Grundlegende Ergebnisse der Beratungen waren:
- Eine Adaptation im Sinne von Schwerpunktbildung an neueste Entwicklungen
im Fachgebiet Notfallpsychologie, enge Abstimmungen mit der Sektion Schulpsychologie
- Adaptation ohne Erhöhung der Summe an geforderten Unterrichts-Einheiten
(UE) des Curriculums
- Berücksichtigung der Wünsche von
KollegInnen nicht oder gerade in Großschadenslagen als NotfallpsychologInnen
tätig zu werden
- Weitere Berücksichtigung der Schnittstelle
Notfallpsychologie und Schulpsychologie, besonders nach der Einführung eines
eigenen Curriculums durch die Sektion Schulpsychologie: Damit die erfolgreiche
Zusammenarbeit mit der Schulpsychologie in der Vergangenheit weiter gestärkt
werden kann, sollen sich die Module "Krisen in Schulen" und "Einführung
in den Katastrophenschutz" sich unverändert im Umfang entsprechen.
- Veröffentlichung der Veränderungen im BDP-Newsletter und im
Report als gemeinsamen Artikel der DPA und der Fachgruppe Notfallpsychologie nach
Abstimmung der Veränderungen und deren Zustimmung durch den Sektionsvorstand
der Sektion Klinische Psychologie
Geplante Veränderungen
der Weiterbildung ab 2009: - Angebot einer fundierten praxisorientierten
Kompaktfortbildung Notfallpsychologie
- Vermittlung von Kernkompetenzen
für eigenständige Tätigkeiten als Trainer(in)- und Berater(in)
in der Notfallpsychologie, Vertiefung des Fokus Eigenmarketing
- Enge
Verzahnung der Grundlagen- und Anwendungsmodule der Notfallpsychologie
Konkrete
Neuerungen ab 2009: - Miteinbeziehung der 8 UE Einführung
in die Notfallpsychologie in das Curriculum als erstes Modul der Kompaktfortbildung
- Veränderungen und Differenzierungen des Bereichs Spezielle
Theorienachweise: Psychische Erste Hilfe und Krisenintervention, Peersupport Counselling
(Punkt 2.2. im Curriculum)
- Peersupport Counseling wird zukünftig
verdichtet in nur noch zwei (statt in drei) Modulen angeboten, der Teil Eigenmarketing
wird ausgebaut:
o Einführung in die Ergebnisse des Forschungsprojektes
und Einführung in den Gebrauch der CD mit den Train-the-Trainer-Anteilen,
Wissensvermittlung an psychologische Ersthelfer durch NotfallpsychologInnen
o Krisenmanagement, Umgang mit Medien und Eigen-Marketing als Notfallpsychologin
und Notfallpsychologe. - Somit ergeben sich folgende Änderungen,
die kein neues Curriculum Notfallpsychologie erforderlich machen und unverändert
die Summe von 136 UE ergeben:
o 8 UE Einführung in die Notfallpsychologie
o 16 UE Spezielle Psycho-Diagnostik o 32 UE Psychopathologie und Psychotrauma
o 16 UE Krisenintervention und Gruppeninterventionen o 16 UE Peersupport
Counseling I o 24 UE Peersupport Counseling II !! Alternativ:
o 16 UE Krisen in Schulen mit Dozenten der Sektion Schulpsychologie, für
SchulpsychologInnen plus Anrechnung weiterer o 8 UE aus dem Curriculum Schulpsychologie
o 24 UE Einführung in die Strukturen und Verfahrensabläufe des
Katastrophenschutzes Erfahrene Dozenten werden hierfür praxisorientiert
ihre langjährigen Erfahrungen in der Notfallpsychologie an die Teilnehmer
vermitteln, Fachexpertise, Felderfahrung und erfolgreiches Eigenmarketing ergänzen
sich. Kurz-Beschreibung der Module der Kompaktfortbildung Notfallpsychologie:
- Das Einführungsmodul realisiert das Kennen lernen der
Notfallpsychologie im Rahmen der Komplexität in der Zusammenarbeit mit anderen
und in Abgrenzung des Angebots durch andere Berufsgruppen / der Laienhilfe im
Feld der Psychosozialen Notfallversorgung.
- Im Modul Spezielle
Diagnostik wird traumaspezifische Diagnostik in Theorie und Praxis unter Berücksichtigung
des aktuellen state of the art diagnostischen Vorgehens nach Schadensereignissen
vermittelt.
- Im Modul Psychopathologie und Psychotrauma werden
Grundlagen der Psychotraumatologie in Abgrenzung der Symptomatiken zu anderen
oder zusätzlich zur psychischen Traumatisierung auftretender psychopathologischer
Symptomatik nach traumatischen Ereignissen differenziert. Es erfolgt eine Abgrenzung
und Einordnung der Interventionen der Notfallpsychologie zu psychotherapeutischer
Behandlung Traumatisierter entlang der Zeitschiene nach dem Ereignis und unter
Berücksichtigung der Informationen aus deren Anamnese.
- Im Modul
Krisenintervention werden die Teilnehmer dazu weitergebildet, die Situation
von Klienten in Krisensituationen beurteilen können. Insbesondere der Umgang
mit eigenen Lebenskrisen sollen sie reflektieren können. Modelle der Krisenintervention
und Notfallhilfe und die Einübung von Techniken der Krisenintervention werden
realisiert, eben so ein Kennen lernen des Stressmanagement nach kritischen Ereignissen
(sog. CISM).
- Im Modul PSC Peersupport Counseling ist es Ziel
der Fortbildungsreihe, Diplom-Psychologinnen und Diplom- Psychologen, aktiv als
Dozenten und Notfallpsychologen mit dem Trainingsprogramm "Peer Support Counsellor"
vertraut zu machen und praktische sowie didaktische Hinweise für die Umsetzung
des Trainings für potentielle "Peergroups" zielgruppenspezifisch
zu geben, die als Laien und Psychologische Ersthelfer eine Weiterbildung zum "Peer
Support Counsellor" anstreben.
Die Trainings-CD sowie die verwendeten
Foliensätze werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, zuzüglich
eines Bonus Pakets des BDP: EU-Projekt externe zusätzliche Dokumente.
Inhalte der Trainings umfassen im ersten Modul die Themen: Einführung in
die 4x4-Matrix der Trainingsinhalte, Stress und Stressbewältigung, Psychohygiene
des Helfers, Psychische Belastungen und Extremstress, Besonderheiten in der Kommunikation
und Gesprächsführung in krisenhaften Situationen. Das zweite Modul hat
den Schwerpunkt Krisenmanagement, Umgang mit Medien und Eigen-Marketing als Notfallpsychologin
und Notfallpsychologe sowie die Vernetzung mit anderen Unterstützungssystemen
der Regelversorgung. - Alternativ und der Interessenlage der Weiterbildungs-Teilnehmer
entsprechend wird für das Systemfeld Schule und den Bereich Großschadenslagen
eine Differenzierung in zwei Module angeboten. Hier wird die bewährte Zusammenarbeit
mit der Sektion Schulpsychologie und dem Malteser Hilfsdienst (MHD) fortgesetzt,
damit aktuelle Entwicklungen und Veränderungen in Verfahrensabläufen
auf Bundes- und Länderebene in Deutschland jeder Notfallpsychologin und jedem
Notfallpsychologen bekannt sind.
2009 Treffen
Qualitätszirkel Notfallpsychologie Der Qualitätszirkel
Notfallpsychologie lädt auch dieses Jahr wieder interessierte Kolleginnen
und Kollegen ein, sich anzuschließen zum Austausch und um sich weiterzubilden.
Es hat sich gut bewährt, unsere Zusammenkünfte zum intensiven Austausch
zu nutzen, sowie die Möglichkeit zur Intervision und kollegialen Supervision
zu haben. Besonders interessant waren 2008 die fachlichen Inputs zu interessanten
Weiterbildungsthemen im Themenfeld der Notfallpsychologie von kompetenten Referenten
aus Sachsen zu hören. Dies wird dieses Jahr selbstverständlich mit weiteren
Experten fortgesetzt. Sehr gerne möchten wir daher zu unseren Treffen einladen: Treffen
immer: Montags um 19.00 Uhr Orte wechselnd: in Chemnitz, Leipzig und Dresden In
Dresden: Dipl. Psych. Anja Döhner Praxis für Psychotherapie
Münzteichweg 31, 01217 Dresden Tel: 0351 - 412 1554 In
Chemnitz: Über Frau Dipl. Psych. A. Döhner, Dresden Pluspunkt
AG Bahnhofstraße 20 09111 Chemnitz In Leipzig: Dipl.-Psych.
Andreas Winkler 2.Klinik für Innere Medizin ; Klinikum "St.
Georg" gGmbH Leipzig Delitzscher Str. 141; 04129 Leipzig Tel.: 0341
- 909 26 44 Unsere Themen für 2009 im Überblick:
Datum Ort Thema 30. März Dresden Sterben, Tod und Trauer im Kontext von
Krisen im Klinikalltag 18. Mai Leipzig Notfallpsychologie bei der DB und der
Dt. Flugsicherung 22. Juni Chemnitz Notfallseelsorge als Dienst in der Krise
07. Sept. Dresden Erfahrungen des Krisendienstes der Stadt Dresden 26. Okt
Leipzig Krisen im Systemfeld Schule 07. Dez Chemnitz Krisenintervention
im Rettungsdienst Sehr gerne sind weitere Interessenten und Gäste
willkommen, die sich gemeinsam mit uns austauschen möchten. Die Themen für
weitere Treffen, für die in bewährter weise externe Referenten angefragt
werden, und die Wegbeschreibungen zu den Veranstaltungsorten werden wieder auf
der Homepage der Landesgruppe Mitteldeutschland und der Homepage der Fachgruppe
Notfallpsychologie bekannt gegeben.
Wir bitten jeweils um rechtzeitige Voranmeldung
bis 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn bei den oben genannten KollegInnen der Veranstaltungsorte
oder bei der Leiterin der Fachgruppe, damit wir die Räumlichkeiten entsprechend
planen können. Für Ihr leibliches Wohl wird jeweils gesorgt. Bei
Nachfragen können Sie sich gerne an die Leiterin der Fachgruppe Notfallpsychologie
der Sektion Klinische Psychologie wenden: Dipl. Psych. Clivia Langer,
Cliva.A.Langer@gmx.de Mobil: 0160 - 15 316 25 Hier
die jeweils aktuelle Einladung auf der Homepage unserer Landesgruppe Sachsen.
Eingangsstatement
Mindeststandards (53 KB PDF) Juni 2005: Wozu eine Zertifizierung
in Notfallpsychologie? (38 KB PDF) Tätigkeitsfeldbeschreibung
(PDF): Klinische Diplompsychologinnen und Diplompsychologen in notfallpsychologischer
Tätigkeit
Curriculum Notfallpsychologie(24KB PDF) Mai-2005
Vorträge der Workshoptagung "Nach der Flutkatastrophe in Süd-Ostasien"
Februar 2005 DPA
Register Notfallpsychologie In diesem Register finden Sie Notfallpsychologinnen
und Notfallpsychologen, die vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
e. V. (BDP) zertifiziert sind. Notfallpsychologen BDP haben ein psychologisches
Hochschulstudium und ein notfallpsychologisches Curriculum absolviert, darüber
hinaus verfügen sie über umfangreiche einschlägige Berufserfahrung.
DPA-Notfallspsychologie-Seminare:
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