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Fachgruppe Psychologie der Kommunikation und Ihrer StörungenFachgruppenleitung Herr Dr. Dipl.-Psych. Harry de Maddalena Universitäts-HNO-Klinik
Tübingen Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie bereits im September diesen Jahres angekündigt, findet die
Wir möchten Sie hiermit nochmals einladen, Beiträge anzumelden.
Unter folgendem Link finden Sie alle Informationen zur Tagung, sowie das Anmeldeformular:
http://snipurl.com/tagung-2012
Wir wünschen Ihnen frohe, erholsame Weihnachten und alles Gute fürs Jahr 2012!
Kirstin Bergström & Claudia Steinbrink. _____________________________________________________
PD Dr. Claudia Steinbrink
Protokoll (PDF 32Kb)der 24. Arbeitstagung 2009 Protokoll (PDF 60Kb)der 22. Arbeitstagung 2007 Protokoll (PDF 31Kb)der 21. Arbeitstagung 2006 Ziele und Aufgaben der Fachgruppe "Psychologie der Kommunikation und ihrer Störungen"
In der therapeutischen Ausrichtung der Mitglieder dominiert zwar die Verhaltenstherapie; Familientherapeutische Ansätze und analytische Psychotherapie werden aber ebenfalls von unterschiedlichen Mitgliedern angewendet. Einen relativ breiten Raum der Tätigkeit vieler Mitglieder nimmt die Diagnostik ein, das liegt auch daran, dass viele Auffälligkeiten in der Kommunikation auf dem Hintergrund von Fähigkeitsdefiziten entstehen. Die Mitglieder der Fachgruppe verfolgen in ihrer Tätigkeit das Ziel, der Arbeit von Diplom Psychologen im vielfältigen Bereich der Sprache und ihrer Probleme einen eigenständigen Bereich zu sichern bzw. wo nötig zu schaffen und in der Zusammenarbeit mit den anderen Fachdisziplinen abzugrenzen. Der dazu nötige aktuelle Wissensstand wird auch durch die enge Anbindung von Mitliedern an Universitäten, Universitätskliniken oder Pädagogische Hochschulen geschaffen. Das erklärt die recht rege Forschungstätigkeit von Mitgliedern der Fachgruppe vor allem in der Diagnostik, aber auch in der Therapie. In jährlichen, mehrtägigen Arbeitstreffen werden Erfahrungen aus Diagnostik, Therapie und Arbeitsumfeld ausgetauscht, die Entwicklung und die Anwendung von neuen diagnostischen und therapeutischen Verfahren vorgestellt, Forschungstätigkeiten referiert und berufspolitische Probleme besprochen. In zwei- bis dreijährigen Abständen finden wissenschaftliche Treffen in größerem Rahmen statt; neben Fachgruppenmitgliedern stellen dann auch geladene, namhafte Referenten den aktuellen Forschungsstand in wichtigen diagnostischen und therapeutischen Fachgruppenthemen vor.
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