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Fachgruppe Psychologie der Kommunikation und Ihrer Störungen


Fachgruppenleitung

Herr Dr. Dipl.-Psych. Harry de Maddalena

Universitäts-HNO-Klinik Tübingen
Elfriede-Aulhorn-Straße 5
72076 Tübingen
EMail harry.de-maddalena@med.uni-tuebingen.de
Tel. 07071 - 29 88 074


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie bereits im September diesen Jahres angekündigt, findet die


27. Arbeitstagung der Fachgruppe
„Psychologie der Kommunikation und ihrer Störungen“ im BDP vom 21. bis 23. Juni 2012


auf Schloss Rauischholzhausen (Tagungsstätte der Universität Gießen, zwischen Gießen und Marburg gelegen) statt.

Wir möchten Sie hiermit nochmals einladen, Beiträge anzumelden.

Unter folgendem Link finden Sie alle Informationen zur Tagung, sowie das Anmeldeformular:

http://snipurl.com/tagung-2012

Wir wünschen Ihnen frohe, erholsame Weihnachten und alles Gute fürs Jahr 2012!

Kirstin Bergström & Claudia Steinbrink.

_____________________________________________________

PD Dr. Claudia Steinbrink

 

Dr. Claudia Steinbrink

Fachgebiet Psychologie der Frühförderung Fachbereich Sozialwissenschaften
Universität Kaiserslautern
Erwin-Schrödinger-Straße, Gebäude 57
67663 Kaiserslautern

steinbrink@sowi.uni-kl.de
Telefon: 0631 / 205 - 3441
Fax: 0631 / 205 - 5034

  

 

 

 

 


Protokoll (PDF 32Kb)der 24. Arbeitstagung 2009


Protokoll (PDF 60Kb)der 22. Arbeitstagung 2007


Protokoll (PDF 31Kb)der 21. Arbeitstagung 2006


Jahresbericht 2005


Ziele und Aufgaben der Fachgruppe "Psychologie der Kommunikation und ihrer Störungen"


Die Mitglieder der Fachgruppe sind vor allem angestellte Psychologen und an unterschiedlichen Einrichtungen wie HNO-Universitäts-Kliniken, Phoniatrien und Sozialpädiatrischen Zentren tätig.


Die Tätigkeitsfelder umfassen diagnostische Aufgabenstellungen und ambulante wie stationäre Therapien sowohl schwerpunktmäßig bei Kindern als auch bei erwachsenen Patienten. Die Tätigkeit ist durchwegs interdisziplinär angelegt und betrifft etwa bei der Arbeit in HNO-Kliniken die Kooperation mit HNO-Ärzten, Phoniatern und Logopäden, in Sozialpädiatrischen Zentren die Kooperation mit Pädiatern, Ergotherapeuten, Musiktherapeuten und Sozialarbeitern. Die zu betreuenden Probleme und Störungsbilder sind sowohl im Kinder- als auch im Erwachsenenbereich vielfältig und heterogen. In der Arbeit mit Kindern zeigen sich Schwerpunkte in der Diagnostik und in der Therapie von "spezifischen Sprachentwicklungsstörungen", "Stottern", "Lese-Rechtschreibstörungen" und "elektiven Mutismus"; in der Tätigkeit mit Erwachsenen sind "Störungen des Redeflusses", "Stimmstörungen" und "Tinnitus" häufige Problemstellungen.

In der therapeutischen Ausrichtung der Mitglieder dominiert zwar die Verhaltenstherapie; Familientherapeutische Ansätze und analytische Psychotherapie werden aber ebenfalls von unterschiedlichen Mitgliedern angewendet. Einen relativ breiten Raum der Tätigkeit vieler Mitglieder nimmt die Diagnostik ein, das liegt auch daran, dass viele Auffälligkeiten in der Kommunikation auf dem Hintergrund von Fähigkeitsdefiziten entstehen.

Die Mitglieder der Fachgruppe verfolgen in ihrer Tätigkeit das Ziel, der Arbeit von Diplom Psychologen im vielfältigen Bereich der Sprache und ihrer Probleme einen eigenständigen Bereich zu sichern bzw. wo nötig zu schaffen und in der Zusammenarbeit mit den anderen Fachdisziplinen abzugrenzen. Der dazu nötige aktuelle Wissensstand wird auch durch die enge Anbindung von Mitliedern an Universitäten, Universitätskliniken oder Pädagogische Hochschulen geschaffen. Das erklärt die recht rege Forschungstätigkeit von Mitgliedern der Fachgruppe vor allem in der Diagnostik, aber auch in der Therapie.

In jährlichen, mehrtägigen Arbeitstreffen werden Erfahrungen aus Diagnostik, Therapie und Arbeitsumfeld ausgetauscht, die Entwicklung und die Anwendung von neuen diagnostischen und therapeutischen Verfahren vorgestellt, Forschungstätigkeiten referiert und berufspolitische Probleme besprochen. In zwei- bis dreijährigen Abständen finden wissenschaftliche Treffen in größerem Rahmen statt; neben Fachgruppenmitgliedern stellen dann auch geladene, namhafte Referenten den aktuellen Forschungsstand in wichtigen diagnostischen und therapeutischen Fachgruppenthemen vor.